Angelina: Abnehmen nach der Schwangerschaft
Du bist in einer Drogerie auf SHEKO aufmerksam geworden. War das Zufall oder hast Du konkret nach einem Abnehmbegleiter gesucht?
„Die ersten zehn Kilos gingen bei mir von ganz allein. Nach etwa einem Jahr kam’s dann zum Stoppen. Ich wollte einfach mal sehen, was noch so möglich ist. In der Drogerie habe ich dann die Supplements von SHEKO entdeckt. Ich bin dann auch auf die Shakes aufmerksam geworden und mit dem Schoko-Shake gestartet – ohne Ziel oder Druck. Ich dachte mir ‚Du hast nichts zu verlieren – im besten Fall halt nur ein paar Kilos‘.“
In dem Moment hast Du Dir also ein Ziel gesetzt?
„Nicht ganz. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich kein konkretes Ziel. Ich wollte mich nicht unter Druck setzen. Schließlich war da ja auch noch mein Baby – und es ist mir viel wichtiger, Zeit mit ihm zu verbringen als mit irgendwelchen Diäten. Aber ich war neugierig und wollte mich einfach mal überraschen lassen, ob es nicht vielleicht etwas gibt, das mir „nebenbei“ beim Abnehmen hilft.“
Seit vielen Jahren wird in Magazinen vom „After-Baby-Body“ geschrieben. Also von dem Körper, den Frauen nach einer Schwangerschaft haben. Oft werden dann Models gezeigt, die nur wenige Wochen nach der Geburt wieder schlank vor der Kamera stehen. So, als hätten sie die Monate zuvor keinen kleinen Menschen in ihrem Bauch mit sich getragen.
Das verzerrt das Bild des wahren „After-Baby-Bodys“ – wenn man diesen Begriff überhaupt noch verwenden möchte. Die Realität hat nämlich Dehnungsstreifen, immer noch eine sanfte Wölbung am Bauch, größere Brüste, und vielleicht auch eine Narbe vom Kaiserschnitt. Es ist das Normalste der Welt, während der Schwangerschaft zuzunehmen. Noch normaler ist es, dass der Körper anschließend Zeit braucht, sich zu regenerieren. Die Kilos verschwinden nicht über Nacht, sondern meist erst nach drei bis sechs Monaten. Was auch gut ist, weil der Körper kleine Fettpolster braucht, um Mama und Baby mit allen Nährstoffen zu versorgen.
„Die ersten zehn Kilos gingen bei mir von ganz allein. Nach etwa einem Jahr kam’s dann zum Stoppen. Ich wollte einfach mal sehen, was noch so möglich ist. In der Drogerie habe ich dann SHEKO entdeckt. Ich habe mit dem Schoko-Shake gestartet – ohne Ziel oder Druck. Ich dachte mir ‚Du hast nichts zu verlieren – im besten Fall halt nur ein paar Kilos‘.“