Susanne: Der Blick zurück, um dann nach vorne zu schauen
Du hast mit SHEKO 23 Kilo abgenommen. War das von Anfang an Dein Ziel?
„Nein, ich hatte nie eine konkrete Zahl im Kopf. Als ich mit SHEKO begonnen habe, war mein Ziel, wieder in meinen hellblauen Hosenanzug zu passen. Bei uns stand gerade ein großes Familienfest an. Ein paar Jahre zuvor hatte ich zur Hochzeit eines Freundes
diesen tollen Zweiteiler gekauft. Jetzt passte er nicht mehr. Ich hatte noch ein paar Wochen Zeit, um das zu ändern.“
Weißt Du, warum Du seit der Hochzeit Deines Freundes zugenommen hattest?
„Ja, darüber habe ich viel nachgedacht. Ich denke nämlich, dass es total wichtig ist, zu verstehen, warum man zugenommen hat. Bei mir war das ganz klar die mangelnde Bewegung. Während Corona bin ich kaum noch aus dem Haus gegangen. Zusammen mit meinem Mann bin ich so eine richtige Couch Potato geworden. Ohne es zu merken, haben sich so ganz schleichend die Kilos angesammelt.“
Du meinst also, dass der Weg zum ‚schlankeren Ich‘ mit einem Blick zurück beginnen sollte?
„Absolut. Denn nur wenn ich weiß, woher ich komme, kann ich mir auch im Klaren darüber sein, wohin meine Reise gehen soll. So sehe ich schließlich, wo es bisher gehapert hat und kann daran etwas verändern. Außerdem mache ich mir so auch bewusst, dass die Kilos nicht über Nacht gekommen sind, sondern sich über Jahre hinweg angesammelt haben. Da ist doch klar, dass sie dann auch wieder ihre Zeit brauchen, um zu verschwinden. Das ist nicht ‚schnipps und weg.“
Wir betonen immer wieder, dass unsere Shakes keine Wundermittel sind. Du zauberst Dich damit nicht ‚schlank über Nacht‘. Realistisch ist eine wöchentliche Abnahme von 500 Gramm – das entspricht einer gesunden Gewichtsreduktion. Bedenke dabei aber auch, dass jeder Mensch ganz individuell ist. Wie viel Du abnimmst, hängt zum Beispiel auch davon ab, wo Du gerade startest. Bist Du im starken Übergewicht, purzeln die Kilos zu Beginn wahrscheinlich schneller als bei jenen, die ihre Silhouette nur noch etwas definieren wollen.
Als ich das begriffen habe, war auch der Druck weg. Ich ‚drängle‘ mich und meinen Körper nicht, blitzschnell abzunehmen. Ich lasse ihm die Zeit, die er braucht und denke langfristig. Das schenkt mir viel mehr Freiheit und ein gutes Gefühl.