Jacqueline: Mit SHEKO klappt’s zum ersten Mal
Du hast vor fast vier Monaten mit SHEKO angefangen. Seither purzeln bei dir die Kilos. Es sind mittlerweile so viele, dass man sie nicht mal mehr an den Fingern abzählen kann. Vor SHEKO hast du viele Diäten gemacht und andere Shakes getestet – warum hattest Du bisher keinen Erfolg?
„Ich möchte schon seit Jahren abnehmen. Aber alles, was ich bisher ausprobiert habe, passte einfach nicht zu meinem Alltag rund um Arbeit, Familie und Haus. Ich kann nicht zu genauen Uhrzeiten ganz spezielle Gerichte kochen. Und ich kann mich erst recht nicht von Shakes ernähren, die wie Sand auf der Zunge liegen und furchtbar eklig schmecken. Vor allem die aus der Apotheke waren wirklich eine Qual. Da habe ich dann direkt wieder aufgehört.“
Was ist mit SHEKO jetzt anders?
„SHEKO hat mich positiv überrascht. Nach den Erfahrungen, die ich gesammelt habe, dachte ich nicht, dass es einen Shake geben kann, der wirklich lecker ist. Außerdem war’s bei den anderen Shakes immer so, dass ich danach direkt wieder Appetit hatte. Es fehlte dieser Genussmoment, der glücklich macht. Mit SHEKO bin ich nicht nur satt, sondern auch richtig zufrieden. Heißhunger habe ich jetzt gar nicht mehr.“
Heißhunger entsteht, wenn unser Blutzuckerspiegel Achterbahn spielt. Das passiert vor allem, wenn auf unserem Speiseplan viele Süßigkeiten, Weißmehl-Produkte und ungesunde Snacks wie Chips stehen. Sie lassen unseren Blutzucker schnell ansteigen und kurz darauf rasant abfallen – quasi wie ein Freefall-Tower. In diesem Moment schlägt unser Hirn Alarm und fordert neue Energie. Dieser Moment lässt sich vermeiden, wenn wir unseren Blutzucker im Gleichgewicht halten. Das geht besonders gut mit Nüssen, Haferflocken, Vollkorn, Tofu und Linsen.